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Elmar F.
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Aus der Westfälischen Rundschau vom 23.3.2002Hugo Bremer, ein "Genie, Eigenbrötler und Paradiesvogel"
Neheim. (wel) "Eigenbrötler, Genie, Paradiesvogel". Es ist nicht so leicht, Hugo Bremers vielgestaltiges Persönlichkeitsbild zu skizzieren. Der Heimatbund Neheim-Hüsten hat jetzt den ersten Versuch unternommen, Leben und Werk des Neheimer Industriellen literarisch für die Nachwelt aufzubereiten. Vor etwa zwei Jahre haben die Recherchen für das soeben als Nummer 24 in der Schriftenreihe "An Möhne, Röhr und Ruhr" erschienene Heft begonnen. Archive wurden gesichtet, Zeitzeugen befragt, Verwandte gesucht. Obwohl Bremer, der 1947 in Neheim starb und auf dem Möhne-friedhof begraben ist, noch nicht so weit ins Dunkel der Vergangenheit entrückt ist, lieferten die zur Verfügung stehenden Quellen nur wenig Konkretes. Schließlich aber, so freuten sich Franz-Josef Schulte und Peter Kleine vom Redaktionsteam, war soviel Material zusammengetragen, dass das Heft nicht mehr geklammert werden konnte, sondern für seine 124 Seiten eine Klebebindung bekam. |